Montag, 21. März 2011

Organisierung queer-kollektiv? feminismen diskutieren


Mittwoch, 30. März, 19.00
Organisierung queer-kollektiv?
feminismen diskutieren

Persönliche Herrschaft in quasi-feudalen Abhängigkeitsstrukturen, wie  
zum Beispiel an Universitäten, einerseits und abstrakte Herrschaft  
durch Kapitalismus andererseits sollen mit besonderer Aufmerksamkeit  
für Prozesse der Schein-Partizipation in Frage gestellt werden. Bieten  
nicht-hierarchieförmige,
basisdemokratische, queere, rotierende und experimentierende  
Kollektive und Identitäten eine Alternative, um heteronormative Zwänge  
aufzuweichen und Anerkennung neben den etablierten Institutionen zu  
organisieren? Was hilft gegen
Männerbünde? Oder was können emanzipatorische Zusammenhänge von diesen lernen?

Eva Aichholzer, Historikerin, Bündnis für Eine Welt, Klagenfurt
Barbara Eder, Soziologin
Heide Hammer, Philosophin, Gruppe mañana
Utta Isop, Philosophin, Zentrum für Frauen- und Geschlechterstudien Klagenfurt
Moderation: Sabine Prokop, VfW

In Kooperation mit dem Verband feministischer Wissenschafterinnen

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