Dienstag, 19. Juli 2011

Psychoanalyse und Geld

"Die Rolle des Geldes für den globalen Kapitalismus ist kaum zu überschätzen", schreibt der Psychosozialverlag als Klappentext für sein neues Buch "Geld. Kritische Theorie und Psychoanalytische Praxis". Das kommt also heraus, wenn sich PsycholanalytikerInnen (eine Autorin ist ja zumindest dabei) mit dem Kapitalismus beschäftigen: Das Geld wird zum Objekt libinöser Prozesse des jeweiligen Individuums während der Kapitalismus als Verhältnis der totalen Vergesellschaftung sich außerhalb des Fokusses bequem zurücklehnen kann.http://web.psychosozial-verlag.de/psychosozial/details.php?p_id=2128
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