Als Mitherausgeberin des Journals für Psychologie möchte ich Euch/Sie auf die soeben erschienene Ausgabe 3/2011, Psychologische und therapeutische Arbeit mit Menschen zwischen Krise und Trauma" - aufmerksam machen.
Mag. Andrea Birbaumer (Obfrau der GkPP)
Soeben ist das Themenheft 19/3 des Journal für Psychologie (http://www.journal-fuer-psychologie.de) mit dem Titel "Psychologische und therapeutische Arbeit mit Menschen zwischen Krise und Trauma", herausgegeben von Andrea Birbaumer & Theresia Gabriel, erschienen.Mit diesem Heft versuchen wir einen Überblick über Ansätze und Zugänge zu den Themen 'Trauma und Krise' zu geben, empirische Befunde und theoretische Betrachtungen finden sich in den ersten Beiträgen. Verschiedene zielgruppenorientierte Herangehensweisen sowie therapeutische Ansätze stellen den zweiten Teil des Heftes dar. Den Herausgeberinnen lag einerseits die Differenzierung der in den alltäglichen Sprachgebrauch eingeflossenen Begriffe, wie 'Trauma, Traumatisierung, posttraumatische Belastungsstörung, traumatisches Erlebnis' besonders am Herzen. Andererseits haben wir versucht, möglichst unterschiedliche, zum Teil auch unter ExpertInnen kritisierte, praktische Ansätze vorzustellen, die eine Weiterentwicklung in der therapeutischen und behandlerischen Arbeit anregen können.Inhalt
Editorial
Andrea Birbaumer, Theresia Gabriel
http://www.journal-fuer-psychologie.de/jfp-3-2011-01.htmlErklärungsmodelle zur Entstehung und Aufrechterhaltung der Posttraumatischen Belastungsstörung
Gernot Brauchle
http://www.journal-fuer-psychologie.de/jfp-3-2011-02.htmlTrauma und posttraumatische Belastungsstörung unter kulturtheoretischer Betrachtung
Olga Kostoula
http://www.journal-fuer-psychologie.de/jfp-3-2011-03.htmlWie das Normale über das Abnormale zur Frage werden kann Reflexionen zu Traumatisierungen und ihren Kontexten
Michael J. Lindenthal
http://www.journal-fuer-psychologie.de/jfp-3-2011-04.htmlTraumatherapie zwischen Widerstand und Anpassung
Klaus Ottomeyer
http://www.journal-fuer-psychologie.de/jfp-3-2011-05.htmlTrauma and Symbolic Violence - a 1st person perspective approach to meanings of sexualised coercion
Bodil Pedersen
http://www.journal-fuer-psychologie.de/jfp-3-2011-06.html'Ging es nicht um Gesundheit - statt um Therapie?!' - Gesundheitspsychologische Aspekte von Krisen und Traumatisierungen am Beispiel Jugendlicher am Rande der Gesellschaft
Roland Urban
http://www.journal-fuer-psychologie.de/jfp-3-2011-07.html"Das verletzte Selbst" und das Leid der Medusa. Forschungsbericht zur frauenspezifisch-psychodramatischen Trauma-Therapie
Gabriele Kastner
http://www.journal-fuer-psychologie.de/jfp-3-2011-08.htmlEgo-State-Therapie in der Psychotraumatologie
Reiner Seibold
http://www.journal-fuer-psychologie.de/jfp-3-2011-09.htmlKrisenintervention - psychoanalytisch gesehen. Möglichkeiten und Grenzen
Wolfgang Till
http://www.journal-fuer-psychologie.de/jfp-3-2011-10.htmlRelevanz frühen Traumas und Einbezug des Körpers in die traumatherapeutische Arbeit bei früh traumatisierten KlientInnen ("PreVerb Trauma Integration")
Christine Gruber & Martina Hopfner
http://www.journal-fuer-psychologie.de/jfp-3-2011-11.htmlDer Tanz aus dem Trauma Psychotrauma-Therapie mit EMDR in Bewegung und bewusstem Tanz
Romana Tripolt
http://www.journal-fuer-psychologie.de/jfp-3-2011-12.htmlEMDR und VT in der Behandlung von Traumafolgestörungen - Charakteristika und Kombinationsmöglichkeiten
Eva Münker-Kramer
http://www.journal-fuer-psychologie.de/jfp-3-2011-13.htmlEntlastungsgespräche unter KollegInnen nach kritischen Ereignissen - ein Konzept für Pflegepersonen
Clemens Hausmann
http://www.journal-fuer-psychologie.de/jfp-3-2011-14.htmlTraumazentrierte Behandlung von Asylwerberinnen
Ruth Heidinger
http://www.journal-fuer-psychologie.de/jfp-3-2011-15.htmlPsychosoziale Interventionen für akut traumatisierte Personen und deren Wirksamkeit
Barbara Juen, Heidi Siller & Susanne Gstrein
http://www.journal-fuer-psychologie.de/jfp-3-2011-16.htmlWie immer sind die Texte in Open Access abrufbar, unter http://www.journal-fuer-psychologie.de/jfp-3-2011.html
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http://www.journal-fuer-psychologie.de
Journal für Psychologie
ISSN 0942-2285
Das Journal für Psychologie wird seit 2007 als Open Access Zeitschrift betrieben, in der alle Beiträge als Volltexte frei zugänglich sind.
Darüber hinaus lädt unser Diskussionsforum zu Kommentaren, Dialogen und Kritik ein. Diese Stellungnahmen können sich auf die im Journal publizierten Beiträge und auf Reaktionen beziehen. Unsere Leserinnen und Leser sind aber auch aufgerufen, zu Themen und Problemstellungen im Kontext unserer Zeitschrift selbst Diskussionen und Debatten zu initiieren.
Das Journal für Psychologie ist die Zeitschrift der Neuen Gesellschaft für Psychologie (NGfP) und zugleich Forum der ihr nahe stehenden WissenschaftlerInnen und PraktikerInnen. Die NGfP und die Zeitschrift wurden 1991 in Berlin gegründet, um ein sozial-, kultur- und geisteswissenschaftliches Gegengewicht zu jenen Strömungen der Psychologie zu bilden, welche weitgehend an naturwissenschaftlichen Denkmodellen und Forschungsmethoden orientiert sind. Ziel ist es, ein diskursives, kritisches und reflexives Wissenschaftsverständnis der Psychologie weiterzuentwickeln, eine problemgerechte und gesellschaftlich verantwortliche Forschung und Praxis zu unterstützen und eine Erneuerung der geistes-, kultur- und sozialwissenschaftlichen Orientierung der Psychologie zu ermöglichen.
Die Zeitschrift erscheint mindestens dreimal pro Jahr und hat einen Gesamtumfang von etwa 400 Seiten pro Jahrgang.
Kolingasse 9/3a-4
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Klaus Ottomeyer
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Bodil Pedersen
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Roland Urban
http://www.journal-fuer-psychologie.de/jfp-3-2011-07.html
Gabriele Kastner
http://www.journal-fuer-psychologie.de/jfp-3-2011-08.html
Reiner Seibold
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Wolfgang Till
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Christine Gruber & Martina Hopfner
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Romana Tripolt
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Eva Münker-Kramer
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Barbara Juen, Heidi Siller & Susanne Gstrein
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