Donnerstag, 6. Dezember 2018

Kontextualisierte #Trauma-Arbeit gegen #Gewalt an Frauen #KritischePsychologie

Fünfter kritisch-psychologischer Salon

„Kontextualisierte Trauma-Arbeit gegen Gewalt an Frauen“


Ort: KulturKiezKneipe Laika, Emser Straße 131, S+U Neukölln
Zeit: Freitag, 14. Dezember 2018, 19.15 Uhr, Einlass ab 19.00
Ariane Brenssell stellt Verlauf und Erkenntnisse des Projekts „Feministische, kontextualisierte Trauma-Arbeit. Eine partizipative Forschung“ vor, die sie 2015 – 2018 mit dem Bundesverband Frauenberatungsstellen und Notrufen sowie mit Expertinnen aus Erfahrung durchführte. Sie zeigt,wie feministische, politische und subjektwissenschaftliche (kritisch-psychologische) Perspektiven den Blick auf Traumata verändern, und plädiert für eine Intervention in die aktuelle Traumadebatte.
Dr. phil. Ariane Brenssell ist Diplom-Psychologin und Professorin an der Ostfalia, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Braunschweig / Wolfenbüttel.

#Feminist Review. Volume 120 Number 1 is now available online




In this issue
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Sundari Anitha & Aisha K. Gill
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Inna Michaeli
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Alice Finden
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Emma Sheppard
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Ianna Hawkins Owen
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D-M Withers
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Ellie Gore
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Maxine Molyneux
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Linda Aloysius
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Michael Wilson Becerril
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Kiona Hagen Niehaus & Brenda Guesnet
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Simona Sharoni
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Emilie Dionne
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Emma Brasó
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Polina Vlasenko
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Vikki Chalklin
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Book Review
Mary Evans
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Montag, 26. November 2018

Journal für Psychologie #JfP 2 /2018 "#DisabilityStudies" erschienen

Liebe Interessierte am und Lesende des "Journal für Psychologie",
liebe Kolleginnen und Kollegen,

heute möchte ich Sie auf das Erscheinen des Themenhefts 2/2018 des
Journal für Psychologie (JfP) hinweisen. Die von Michael Zander und
Günter Mey herausgegebene Ausgabe versammelt Beiträge zum Thema
"Disability Studies".

Die Ausgabe ist zu lesen im Open Access sowie als Print-on-Demand beim
Psychosozial-Verlag zu beziehen.
[Das Inhaltsverzeichnis mit den Direkt-Links zu den Einzelbeiträgen
findet sich weiter unten.]

Die Ausgabe ist abrufbar unter
-->Direkt-Link:
-->Zur Print-on-Demand-Ausgabe https://www.psychosozial-verlag.de/8248

Zurückliegende Ausgaben des JfP finden sich unter:

Schliesslich noch Hinweis auf den CfP für das Themenheft 1/2020 zu
"Performative Sozialwissenschaft" mit der Möglichkeit, Abstracts bis zum
10.12.2018 einzureichen.

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Nr. 2 (2018): Jg. 26 (2018), Ausgabe 2: Disability Studies

Herausgegeben von Michael Zander und Günter Mey

Der Themenschwerpunkt greift Forschungsperspektiven auf Behinderung und  chronische Krankheit auf, wie sie seit etwa drei Jahrzehnten in den  Disability Studies verfolgt werden. Für die Disability Studies ist die  Unterscheidung von individueller Beeinträchtigung (impairment) und  gesellschaftlich ausgrenzender Behinderung (disability) zentral. 
Behinderung wird nicht durch die Beeinträchtigung, sondern als durch die
jeweiligen gesellschaftlichen Umstände verursacht verstanden. Aus diesem
Forschungsverständnis heraus legen die Disability Studies besonderen
Wert darauf, dass behinderte Menschen selbst forschen oder als Lai/innen
partizipativ an Forschung beteiligt werden. In dem Themenschwerpunkt
sind sieben Beiträge versammelt, um theoretische und methodo(olog)ische
Auseinandersetzungen sowie empirische Beiträge aus Psychologie und angrenzenden Disziplinen und Arbeitsfeldern vorzustellen und so jüngere 
Entwicklungen und die gegenwärtige Lage der Disablity Studies im deutschsprachigen Raum zu kartieren.

Die Print-Version dieser Ausgabe kann über den Psychosozial-Verlag bezogen werden. https://www.psychosozial-verlag.de/8248

**Themenschwerpunkt-Beiträge

Michael Zander, Günter Mey: Editorial
   
Birgit Behrisch: Was genau gilt es zu bewältigen?
   
Hendrik Trescher: Inklusion zwischen Theorie und Lebenspraxis
   
Rebecca Maskos: "Und dann hab' ich gemerkt, wie viel Spaß das auch
macht".  Rekonstruktionen von Behinderung und Nichtbehinderung am
Beispiel der Rollstuhlnutzung. Vorläufige Ergebnisse einer qualitativen
Interviewstudie mit gehbeeinträchtigten Menschen

Kirsten Achtelik: Ist pränatale Diagnostik diskriminierend?
   
Dagmar Kubanski, Stephanie Goeke: Das Verhältnis von Macht, Geschlecht
und (Dis-)Ability in der Forschung
   
Sabine Gerhartz-Reiter, Cathrin Reisenauer: Partizipatorische
pädagogische Diagnostik
   
Folke Brodersen, Sandra Ebner, Sandra Schütz, Nora Gaupp: "Ich hab' doch
keine geistige Behinderung – ich sitze ja nichtim Rollstuhl" Wege und
Schwierigkeiten, Jugendliche nach dem Vorliegen einer »Behinderung« zu
fragen
   

**Freie Beiträge

Lisa Malich, Tanja Vogler: "Kritische Psychologie mit kleinem q"
   
Inga Oberzaucher-Tölke: Back to the roots? "Interkulturelle
Psychotherapie" und das Jung'sche Archetypenkonzept in der
(Post-)Migrationsgesellschaft
   
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Mittwoch, 21. November 2018

#Forschungskolloquium #psychoanalytischeSozialpsychologie, Frankfurt a.M., 6. Dezember 2018


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am Donnerstag, den 6. Juli, einen Tag vor dem Beginn unserer Jahrestagung findet im Senatssaal im Juridicum (Senckenberganlage 29) in Frankfurt a.M. unser nächstes Forschungskolloquium statt, zu dem wir Euch/Sie alle ganz herzlich einladen. Mehr Infos erhaltet Ihr/erhalten Sie in unserer Einladung.

Hauptanliegen des Kolloquiums ist es, einen erkenntnisproduktiven Austausch über psychoanalytische Sozialpsychologie anhand aktueller Forschungsprojekte zu ermöglichen. Es ist offen für alle, die Interesse an aktueller Forschung sowie Lust haben, in einem Diskussionsraum zum Gelingen psychoanalytisch-sozialpsychologischer Forschung beizutragen.

Die Teilnahme am Forschungskolloquium ist kostenfrei. Wir bitten um formlose Anmeldungen bis zum 2. Dezember 2018 per Email an: hauke_witzel@web.de.

Programm:
ab 09:30 Ankunft
10:00 Begrüßung und Einführung
10:10 – 11:20 Caroline Alisa Sosat: Verführung und Hammerschlag – Risikoverhalten, Praktiken und Motive heterosexueller Frauen bei passiver analzentrierter Sexualität
11:20 – 12:30 Dorian Hanning: Der moderne Sozialcharakter? Narzissmus als sozialpsychologisches Phänomen und Ansatzpunkt für subjekttheoretische Konzeptionen
12:30 – 13:30 Mittagspause
13:30 – 14:40 Dominik Drexel: Die islamische Verschleierung: Das weibliche Subjekt und seine Objektbezogenheit
14:40 – 15:50 Alex Leo Freier: Das "Optisch-Unbewusste" bei Walter Benjamin
15:50 – 16:20 Kaffeepause
16:20 – 17:30 Katharina Meyer: ‚Deutschland bleibt Naziland'. Zur Historisierung des Nationalsozialismus aus der Perspektive Jugendlicher in Deutschland
17:30 – 18:00 Abschluss

Organisation: Markus Brunner, Saskia Gränitz, Tobias Heinze und Hauke Witzel

Veranstaltungsort: Senatssaal im Juridicum auf dem Bockenheimer Campus der Goethe-Universität Frankfurt (Senkenberganlage 29; Gebäude Ecke Mertonstraße/Senckenberganlage). Hier ein Lageplan.



#UPCA/#UTC Conference - #Love, #Sex and #Psychotherapy in a Post-Romantic Era - London - Saturday 1st December 2018

This is just a reminder that the above conference, Love, Sex and Psychotherapy in a Post-Romantic Era, is taking place on Saturday 1st December 2018. 








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Studierende der Psychologie wehren sich gegen den Ausschluss wichtiger Lehrinhalte

Studierende der Psychologie wehren sich gegen den Ausschluss wichtiger Lehrinhalte

 

Ein Recht auf umfassende Information in ihrem Fachgebiet – das fordert ein Zusammenschluss von Studierenden des Faches Psychologie: die IDPAU e.V. (Interessengemeinschaft Psychoanalyse an Universitäten). „Im Studiengang Psychologie werden Studierende nur über die Verhaltenstherapie umfassend informiert", betont Ingrid Moeslein-Teising, Fachärztin und Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie (DGPT). „Hingegen fast gar nicht und vor allem nicht fachlich qualifiziert über tiefenpsychologisch fundierte und analytische Psychotherapie, obwohl die psychoanalytisch begründeten Verfahren fast 50% der Patientenversorgung mit Psychotherapie sicherstellen." Mit einer Petition an den Deutschen Bundestag fordern die Psychologie-Studierenden der IDPAU e.V. die Abgeordneten des Deutschen Bundestages jetzt auf, diesem Missstand endlich entgegenzuwirken.

(https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2018/_05/_08/Petition_78903.html)

 

Vor allem bei der anstehenden Novellierung des Psychotherapeutengesetzes müsse die Approbationsordnung für Psychologische Psychotherapeuten eine fachkundig angeleitete und praxisorientierte Anschauung aller wissenschaftlich anerkannten Psychotherapieverfahren verpflichtend vorsehen und die Hochschulambulanzen für alle in der Versorgung vertretenen Psychotherapieverfahren ermächtigt werden. Sonst hätten Studierende keine Chance, nach der Ausbildungsreform für die anschließende Weiterbildung eine aus Anschauung und Erfahrung begründete Wahl eines Psychotherapieverfahrens zu treffen.

 

„Der Missstand in den psychologischen Fachbereichen hat sich in den letzten 20 Jahren drastisch verschärft", sagt DGPT-Vorsitzende Moeslein-Teising. „59 von 60 Lehrstühlen der klinischen Psychologie und Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie in den Psychologischen Universitätsinstituten sind mittlerweile von Verhaltenstherapeuten besetzt. Wichtige Lehrinhalte anderer Psychotherapieverfahren werden aus dem Studium ausgegrenzt." Letztlich führe dies in der Patientenversorgung dazu, dass den psychisch und psychosomatisch erkrankten Patienten zunehmend die Wahlmöglichkeit hinsichtlich eines passenden Behandlungsansatzes genommen werde.

 

Die Petition hat inzwischen bereits 3.700 Mitzeichner gefunden, was ein eindrückliches Signal gibt, dass die Forderungen der Petenten breite Zustimmung finden. Bis zum 27.11.2018 besteht noch die Möglichkeit auf der Internetseite des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages die Petition 78903 mit zu zeichnen.

Samstag, 17. November 2018

Sale on for The Palgrave #Handbook of #Ethics in #CriticalResearch

The Palgrave Handbook of Ethics in Critical Research (which features a number of ISCHP contributors) is on sale at the moment. Normally it is very expensive (£119), but the sale makes it potentially affordable (£15). Please see the email and link below. You can see information on it at https://www.palgrave.com/gb/book/9783319747200.

Mittwoch, 14. November 2018

#CfP: The 2019 International Critical p̶s̶y̶c̶h̶o̶l̶o̶g̶y̶ Praxis #Congress #CriticalPsychology




CALL FOR PAPERS


Proposals are due by March 1, 2019.


The 2019 International Critical Psychology Praxis Congress, a transdisciplinary event bringing together global scholars, activists, and practitioners who desire to imagine a worldcentric critical psychology from the perspective of the damnés, will be held at Northern New Mexico College in Española, NM on September 27-28, 2019.


The theme of the Congress is psychosocial non-alignment to modernity/coloniality. Non-alignment is a reference to the Global South's Non-Aligned Movement. The Global South is both a politico-economic and a geographical designation that refers to transmodern cultures in the continents of South America, Africa, and Asia. Furthermore, the Global South signifies 'outsiders within'—that is, decolonial subcultures in the Global North.


Papers must be written in the spirit of both praxis, which for Paulo Freire (1970/2018) means "reflection and action upon the world in order to transform it" (p. 51), and what Angela Davis (2016) dubs "the intersectionality of struggles" (p. 19, emphasis added). The goal of the Congress then is to bridge the North-South divide in critical psychology, a function of ethnocentrism, through solidarity and dialogue.


To fulfill this goal, papers must explicitly address non-aligned theories, philosophies, histories, and/or practices from the Global South vis-à-vis one of the following 12 topic areas:


  1. Theoretical resources for critical psychology


  1. Marxism / Anarchism / Critical theory

  2. Psychoanalysis

  3. Feminism

  4. Post-structuralism / Speculative realism

  5. Postcolonialism / Decoloniality

  6. Critical philosophy of race


  1. Practical applications of critical psychology


  1. Clinical practice

  2. Activism / Law

  3. Radical research

  4. Pedagogy / Dialogue

  5. Ecology / Spirituality

  6. Ethics /Aesthetics / Politics


Please email paper proposals as Word attachments, including title, 250-word abstract and brief bio to Robert K. Beshara (robert.beshara@nnmc.edu) using the following Email subject line: Submission for the 2019 ICPPC. Kindly indicate which of the 12 topic areas you are interested in. Also, state whether or not you would be interested in presenting a poster if your paper proposal is rejected. To propose a pre-constituted panel of three, please send the individual abstracts and other information in a single attachment.


Notifications will be made on May 1, 2019.


Early registration ($125): May 1 - June 30, 2019.

Regular registration ($150): July 1 - August 31, 2019.

Late registration ($175): September 1-28, 2019.


The registration fee for non-NNMC attendees: $50. There is no fee for attendees from the NNMC community, but registration is still required.


Any information related to the Congress will be posted to the Critical Praxis Cooperative website under 2019 ICPPC: www.criticalpsychology.org