Samstag, 12. Dezember 2009, 11:00 Uhr bis Sonntag, 13. Dezember 2009, 18:00 Uhr in Berlin
Das Wochenendseminar soll die Möglichkeit bieten, die wichtigsten Gedanken der Kritischen Psychologie kennenzulernen. Was bringen kritisch-psychologische Analysen für emanzipatorische Bildung und Politik? Was sind Möglichkeiten und Probleme bei der Überwindung von Herrschaft? Wie funktionieren Auschlüsse und Handlungsbehinderungen? Und wie lässt sich das mit Hilfe der Kritischen Psychologie verstehen?
Es geht nicht nur darum, die Verhältnisse zu verstehen, sondern auch für eine ganz andere, bessere Welt zu kämpfen. Die Kritische Psychologie lässt sich mit anderen kritischen Ansätzen verbinden und sie hat einiges an guten Überlegungen zur politischen Praxis am Start. Das Seminar ist für Leute ohne Vorkenntnisse geeignet, wie auch für Leute, die sich schon mit Kritischer Psychologie beschäftigt haben.
Gemeinsam mit dem JugendbildungsNetzwerk bei der RLS
Altersgrenze 27 Jahre
mit Janek Niggemann und Anna Bandt
Kosten: 10 Euro
infos und anmeldung unter www.helle-panke.de
Texte, Ort und aktuelle Infos gibts rechtzeitig vor dem Seminar.
Bring your friends and comrades!
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Mittwoch, 25. November 2009
Donnerstag, 4. Juni 2009
PsychologIn Bereich Seminare/Weiterbildung
Die AAP – Angewandte Psychologie und Forschung GmbH sucht zur Verstärkung Ihres Teams für den Bereich Seminare/Weiterbildung eine engagierte PsychologIn (m/w). Wir bieten ein Angestelltenverhältnis, halb- oder ganztags. Organisatorisches Talent für die Seminarorganisation (Details: siehe www.psychologieakademie.com) und Freude am damit verbundenen Backoffice Bereich ist erforderlich. Bewerbungen bitte zu richten an
AAP – Angewandte Psychologie und Forschung GmbH
z.Hd. Dr. Nechtelberger
1150 Wien – Mariahilfergürtel 37/2/5
Oder auch gerne per Email an office@aap.co.at
AAP – Angewandte Psychologie und Forschung GmbH
z.Hd. Dr. Nechtelberger
1150 Wien – Mariahilfergürtel 37/2/5
Oder auch gerne per Email an office@aap.co.at
Dienstag, 2. Juni 2009
Psychoonkologie heute
EINLADUNG ZUM WORKSHOP - Teilnahme gratis, Anmeldung erforderlich!
Mittwoch, 3. Juni 2009
17.00 – 18.30 Uhr
Congress Casino Baden
Wählen Sie einen der Workshops A – D
Workshop A: Nähe und Distanz in Beziehungen - Dr. Tilli EGGER
Workshop B: Wie sage ich es den Kindern? - Univ.-Prof. Dr. Max FRIEDRICH
Workshop C: Überbringen schlechter Nachrichten - Univ.-Prof. Dr. Alexander GAIGER
Workshop D: Wie erhöhe ich meine Lebensqualität? - Univ.-Lekt. Dr. Julia UMEK
18.30 – 19.30 Gemütlicher Ausklang mit Erfrischung auf der Terrasse des Congress Casinos
EINTRITT FREI, Anmeldung erforderlich!
ANMELDUNG ZUM KONGRESS
Psychoonkologie heute
4. - 5. Juni 2009
Congress Casino Baden
Donnerstag, 4. Juni 2009
8.30 – 9.30 Registrierung
9.30 – 11.00 Vorsitz: J. Umek
E. Wasserrab Begrüßung
M. Friedrich Kommunikationsformen mit Kindern – wie strukturiere ich psychisch belastende Inhalte mit Kindern?
H. Hatt Die Macht der Düfte – vom Molekül zur Wahrnehmung
11.00 – 11.30 Kaffeepause
11.30 – 13.00 Vorsitz: T. Egger
P. Kampits Ärztliches Handeln im Spannungsfeld von Paternalismus und Autonomie
H.G. Zapotoczky Das Gespräch des Arztes mit einem krebskranken Menschen
J. Umek Moderne Hirnforschung und Narration
13.00 – 14.30 Mittagspause
14.30 – 16.00 Vorsitz: H.G. Zapotoczky
H. Walter Hypnotherapeutische Strategien bei Angst und Schmerz
A. Schratter-Sehn Sexualität und Selbstwert – Studien aus der Verhaltenstherapie
A. Gaiger Die chronische Krebserkrankung – psychosoziale und psychotherapeutische Aspekte
T. Egger Kommunikation in schwierigen Situationen
16.00 – 16.30 Kaffeepause
16.30 – 17.30 Vorsitz: A. Gaiger
M. Sagaster Kinder krebskranker Eltern – zwischen Hoffnung und Trauer
M. Mittermaier Reden ist Silber, Schweigen ist ... Ohnmacht?
B. Wondraczek Humor in Grenzsituationen
18.15 Uhr Transfermöglichkeit vom Congress Casino zum Streiterhof
(bitte unbedingt anmelden!)
18.30 Uhr Abendveranstaltung im Streiterhof (Buffet inkl.)
(Leesdorfer Hauptstr. 64)
Freitag, 5. Juni 2009
8.30 – 9.30 Registrierung
9.30 – 11.00 Vorsitz: G. Schüßler
W. Hilbe Personalisierte Krebsmedizin
D. Weixler Interdisziplinäres Palliativteam Horn – 7 Jahre
Erfahrung in der Begleitung Sterbenskranker
H. Watzke Einschätzung der Lebensqualität von PatientInnen:
Wie nahe kommen wir der Patientenempfindung?
A. Remmel Achtsamkeit als Grundhaltung in der Psychologie und
Psychoonkologie
11.00 – 11.20 Kaffeepause
11.20 – 13.00 Vorsitz: G. Linemayr
R. Jank Neuropsychologische Veränderungen nach Zytostatikagabe – Literaturübersicht und Ergebnisse einer eigenen Pilotstudie
I. Haltmeyer Lebensqualität und Dyadisches Coping bei hämatologischen PatientInnen
R. Crevenna Rehabilitation von PatientInnen mit onkologischen Erkrankungen
G. Schüßler Krebserkrankungen und Depression
Abschlussdiskussion
Zum Programm und zur Online-Anmeldung .
Sondertarif für StudentInnen, SchülerInnen: Euro 50,-
Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung! Tel. Anmeldung: 02235-47230 Mail: office@oegpo.at
Mit besten Grüßen
Erika Wasserrab
Geschäftsführerin
---------------------------------------
ÖGPO AKADEMIE GmbH
Gladbeckstraße 2/3/6
A - 2320 Schwechat
Tel.: +43 - (0)2235 - 47230
Fax: +43 - (0)2235 - 47230-9
Mail: erikawasserrab@oegpo.at
Web: www.oegpo.at
Mittwoch, 3. Juni 2009
17.00 – 18.30 Uhr
Congress Casino Baden
Wählen Sie einen der Workshops A – D
Workshop A: Nähe und Distanz in Beziehungen - Dr. Tilli EGGER
Workshop B: Wie sage ich es den Kindern? - Univ.-Prof. Dr. Max FRIEDRICH
Workshop C: Überbringen schlechter Nachrichten - Univ.-Prof. Dr. Alexander GAIGER
Workshop D: Wie erhöhe ich meine Lebensqualität? - Univ.-Lekt. Dr. Julia UMEK
18.30 – 19.30 Gemütlicher Ausklang mit Erfrischung auf der Terrasse des Congress Casinos
EINTRITT FREI, Anmeldung erforderlich!
ANMELDUNG ZUM KONGRESS
Psychoonkologie heute
4. - 5. Juni 2009
Congress Casino Baden
Donnerstag, 4. Juni 2009
8.30 – 9.30 Registrierung
9.30 – 11.00 Vorsitz: J. Umek
E. Wasserrab Begrüßung
M. Friedrich Kommunikationsformen mit Kindern – wie strukturiere ich psychisch belastende Inhalte mit Kindern?
H. Hatt Die Macht der Düfte – vom Molekül zur Wahrnehmung
11.00 – 11.30 Kaffeepause
11.30 – 13.00 Vorsitz: T. Egger
P. Kampits Ärztliches Handeln im Spannungsfeld von Paternalismus und Autonomie
H.G. Zapotoczky Das Gespräch des Arztes mit einem krebskranken Menschen
J. Umek Moderne Hirnforschung und Narration
13.00 – 14.30 Mittagspause
14.30 – 16.00 Vorsitz: H.G. Zapotoczky
H. Walter Hypnotherapeutische Strategien bei Angst und Schmerz
A. Schratter-Sehn Sexualität und Selbstwert – Studien aus der Verhaltenstherapie
A. Gaiger Die chronische Krebserkrankung – psychosoziale und psychotherapeutische Aspekte
T. Egger Kommunikation in schwierigen Situationen
16.00 – 16.30 Kaffeepause
16.30 – 17.30 Vorsitz: A. Gaiger
M. Sagaster Kinder krebskranker Eltern – zwischen Hoffnung und Trauer
M. Mittermaier Reden ist Silber, Schweigen ist ... Ohnmacht?
B. Wondraczek Humor in Grenzsituationen
18.15 Uhr Transfermöglichkeit vom Congress Casino zum Streiterhof
(bitte unbedingt anmelden!)
18.30 Uhr Abendveranstaltung im Streiterhof (Buffet inkl.)
(Leesdorfer Hauptstr. 64)
Freitag, 5. Juni 2009
8.30 – 9.30 Registrierung
9.30 – 11.00 Vorsitz: G. Schüßler
W. Hilbe Personalisierte Krebsmedizin
D. Weixler Interdisziplinäres Palliativteam Horn – 7 Jahre
Erfahrung in der Begleitung Sterbenskranker
H. Watzke Einschätzung der Lebensqualität von PatientInnen:
Wie nahe kommen wir der Patientenempfindung?
A. Remmel Achtsamkeit als Grundhaltung in der Psychologie und
Psychoonkologie
11.00 – 11.20 Kaffeepause
11.20 – 13.00 Vorsitz: G. Linemayr
R. Jank Neuropsychologische Veränderungen nach Zytostatikagabe – Literaturübersicht und Ergebnisse einer eigenen Pilotstudie
I. Haltmeyer Lebensqualität und Dyadisches Coping bei hämatologischen PatientInnen
R. Crevenna Rehabilitation von PatientInnen mit onkologischen Erkrankungen
G. Schüßler Krebserkrankungen und Depression
Abschlussdiskussion
Zum Programm und zur Online-Anmeldung .
Sondertarif für StudentInnen, SchülerInnen: Euro 50,-
Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung! Tel. Anmeldung: 02235-47230 Mail: office@oegpo.at
Mit besten Grüßen
Erika Wasserrab
Geschäftsführerin
---------------------------------------
ÖGPO AKADEMIE GmbH
Gladbeckstraße 2/3/6
A - 2320 Schwechat
Tel.: +43 - (0)2235 - 47230
Fax: +43 - (0)2235 - 47230-9
Mail: erikawasserrab@oegpo.at
Web: www.oegpo.at
Freitag, 29. Mai 2009
Lehrgang: Konflikt- und Mobbingberatung beginnt wieder
Veranstalter: Arge Bildungsmanagement
Wissenschaftliche Leitung: DDr. Christa Kolodej
Konflikte und ihre Eskalation in Mobbing, dem Psychoterror am Arbeitsplatz, stellen ein zunehmendes Problem in der Arbeitswelt dar. Für die Betroffenen bedeutet dies, ein Trauma bewältigen zu müssen, einen tiefen Schock erlitten oder auch einen innerlichen Bruch erlebt zu haben. Statistisch gesehen läuft jede vierte Person im Laufe ihres Lebens Gefahr, zumindest einmal in ihrem Berufsleben ein halbes Jahr Mobbingbetroffene/r zu sein. Konflikte und Mobbing am Arbeitsplatz beeinflussen das psychische und physische Wohlbefinden maßgeblich und wirken sich auf die gesamte Lebens- und Berufsqualität aus. Es kommt zu Krankenständen, Verminderung der Arbeitsleistung, Arbeitsplatzwechsel, mitunter zum Verlust des Arbeitsplatzes und zu hohen finanziellen Einbußen aufgrund fehlender und fehlgeleiteter Motivation der MitarbeiterInnen.
Der siebenteilige Lehrgang zum/zur Konflikt- und MobbingberaterIn wendet sich an MitarbeiterInnen, die in psychosozialen, medizinischen, juristischen, betriebsrätlichen oder beratenden Bereichen tätig sind und ihr im Lehrgang erworbenes Wissen in ihrer täglichen Praxis einsetzen können. Grundlage des Lehrganges ist eine ausgewogene Theorie - Praxis – Konzeption, in welcher elementares Wissen vermittelt und anhand praktischer Beispiele geübt wird. Das TrainerInnenteam besteht aus international renommierten ExpertInnen. Durch Peergroups, die parallel zum Lehrgang etabliert werden, soll dieses Wissen zudem eine Vertiefung erfahren. Der Lehrgang schließt mit einer Präsentation der in den Peergroups erarbeiteten Erkenntnisse zur Thematik und der Verteilung des Diploms zum/zur Konflikt- und MobbingberaterIn ab.
Organisatorische Leitung: Arge Bildungsmanagement
Wissenschaftliche Leitung: Mag. Dr. Christa Kolodej
Jahresüberblick 2009 - 2010
Termine Lehrgang:
Modul 1: 16. - 18. 10. 2009
Modul 2: 27. -29. 11.2009
Modul 3: 9. - 10. 1.2010
Modul 4: 12. - 14. 2.2010
Modul 5: 12. - 14. 3.2010
Modul 6: 9. - 11. 4.2010
Modul 7: 11.- 13. 6.2010
Infoabende:
15. 9. 2009, 19 Uhr /Arge Bildungsmanagement
6. 10. 2009, 19 Uhr/ Arge Bildungsmanagement
Weitere Informationen zum Lehrgang unter:
www.arge-akademie.com, Tel./Fax: 01/ 263 23 12
www.kolodej.at, Tel: 0676 74 94 194
Wissenschaftliche Leitung: DDr. Christa Kolodej
Konflikte und ihre Eskalation in Mobbing, dem Psychoterror am Arbeitsplatz, stellen ein zunehmendes Problem in der Arbeitswelt dar. Für die Betroffenen bedeutet dies, ein Trauma bewältigen zu müssen, einen tiefen Schock erlitten oder auch einen innerlichen Bruch erlebt zu haben. Statistisch gesehen läuft jede vierte Person im Laufe ihres Lebens Gefahr, zumindest einmal in ihrem Berufsleben ein halbes Jahr Mobbingbetroffene/r zu sein. Konflikte und Mobbing am Arbeitsplatz beeinflussen das psychische und physische Wohlbefinden maßgeblich und wirken sich auf die gesamte Lebens- und Berufsqualität aus. Es kommt zu Krankenständen, Verminderung der Arbeitsleistung, Arbeitsplatzwechsel, mitunter zum Verlust des Arbeitsplatzes und zu hohen finanziellen Einbußen aufgrund fehlender und fehlgeleiteter Motivation der MitarbeiterInnen.
Der siebenteilige Lehrgang zum/zur Konflikt- und MobbingberaterIn wendet sich an MitarbeiterInnen, die in psychosozialen, medizinischen, juristischen, betriebsrätlichen oder beratenden Bereichen tätig sind und ihr im Lehrgang erworbenes Wissen in ihrer täglichen Praxis einsetzen können. Grundlage des Lehrganges ist eine ausgewogene Theorie - Praxis – Konzeption, in welcher elementares Wissen vermittelt und anhand praktischer Beispiele geübt wird. Das TrainerInnenteam besteht aus international renommierten ExpertInnen. Durch Peergroups, die parallel zum Lehrgang etabliert werden, soll dieses Wissen zudem eine Vertiefung erfahren. Der Lehrgang schließt mit einer Präsentation der in den Peergroups erarbeiteten Erkenntnisse zur Thematik und der Verteilung des Diploms zum/zur Konflikt- und MobbingberaterIn ab.
Organisatorische Leitung: Arge Bildungsmanagement
Wissenschaftliche Leitung: Mag. Dr. Christa Kolodej
Jahresüberblick 2009 - 2010
Termine Lehrgang:
Modul 1: 16. - 18. 10. 2009
Modul 2: 27. -29. 11.2009
Modul 3: 9. - 10. 1.2010
Modul 4: 12. - 14. 2.2010
Modul 5: 12. - 14. 3.2010
Modul 6: 9. - 11. 4.2010
Modul 7: 11.- 13. 6.2010
Infoabende:
15. 9. 2009, 19 Uhr /Arge Bildungsmanagement
6. 10. 2009, 19 Uhr/ Arge Bildungsmanagement
Weitere Informationen zum Lehrgang unter:
www.arge-akademie.com, Tel./Fax: 01/ 263 23 12
www.kolodej.at, Tel: 0676 74 94 194
Sonntag, 24. Mai 2009
Sommerakademie “Die Kunst der Konfliktbearbeitung - Kultur und Konflikt“
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit möchten wir Sie herzlich zu unserer 2. Internationalen Sommerakademie “Die Kunst der Konfliktbearbeitung - Kultur und Konflikt“ in der Schweiz iicp.ch einladen.
Wir würden uns sehr freuen, wenn wir Sie/ Euch dort treffen würden.
Mit freundlichen Grüßen,
IICP Team
Die Kunst der Konfliktbearbeitung
Kultur und Konflikt
12. bis 17. Juli 2009 in Bern, Schweiz
Flyer im Anhang
Mit Johan Galtung, Wilfried Graf, Herb Kelman, Ueli Mäder, Corinne Henchoz Pignani, Tariq Ramadan, Jay Rothman, Werner Wintersteiner und vielen weiteren
Die Praxis der Konfliktbearbeitung erfordert vielfältige Kompetenzen, um in Konfliktsituationen konstruktiv mit heterogenen Lebensformen, Wertesystemen, Überzeugungen, Traditionen und Glaubensrichtungen umgehen zu können.
Mit Referaten und Workshops von renommierten Experten und Expertinnen bietet die diesjährige Sommerakademie Gelegenheit, sich eingehend mit den kulturellen Aspekten von Konflikten auf unterschiedlichen Ebenen zu befassen.
Zudem besteht auch dieses Jahr die Möglichkeit, eigene Projekte zu präsentieren und sich beruflich zu vernetzen.
Anmeldung und Infos auf: [ http://www.iicp.ch ]www.iicp.ch
-------------------------------------------
Dear Ladies and Gentlemen,
Hereby we would like to invite you to our 2nd International Summer Academy “The Art of Conflict Transformation - Culture and Conflict” in the Switzerland iicp.ch. Your attendance is highly appreciated and we are looking forward to seeing you there.
Sincerely yours,
IICP staff
The Art of Conflict Transformation
Culture and Conflict
12th to 17th July 2009 in Bern, Swizerland
Please, find the flyer attached to the e-mail
With Johan Galtung, Wilfried Graf, Herb Kelman, Ueli Mäder, Corinne Henchoz Pignani, Tariq Ramadan, Jay Rothman, Werner Wintersteiner and many more
Conflict work requires manifold competencies in order to deal constructively with different forms of life, value systems, convictions, traditions and beliefs.
The lectures, expert’s dialogues and workshops, held by internationally renowned experts, will allow participants to address cultural aspects of conflict on different levels.
Furthermore, participants will get the chance to present own projects and to network among professionals.
Registration and information under: [ http://www.iicp.ch/ ]www.iicp.ch
Institute for Integrative
Conflict Transformation and Peacebuilding
Gasometer B - Schild
Guglgasse 8/4/4/18
A-1110 Wien
Tel: +43 1 7400 29 92
Fax: +43-(0)1-9661281
iicp@iicp.at [ http://www.iicp.at ]
hiermit möchten wir Sie herzlich zu unserer 2. Internationalen Sommerakademie “Die Kunst der Konfliktbearbeitung - Kultur und Konflikt“ in der Schweiz iicp.ch einladen.
Wir würden uns sehr freuen, wenn wir Sie/ Euch dort treffen würden.
Mit freundlichen Grüßen,
IICP Team
Die Kunst der Konfliktbearbeitung
Kultur und Konflikt
12. bis 17. Juli 2009 in Bern, Schweiz
Flyer im Anhang
Mit Johan Galtung, Wilfried Graf, Herb Kelman, Ueli Mäder, Corinne Henchoz Pignani, Tariq Ramadan, Jay Rothman, Werner Wintersteiner und vielen weiteren
Die Praxis der Konfliktbearbeitung erfordert vielfältige Kompetenzen, um in Konfliktsituationen konstruktiv mit heterogenen Lebensformen, Wertesystemen, Überzeugungen, Traditionen und Glaubensrichtungen umgehen zu können.
Mit Referaten und Workshops von renommierten Experten und Expertinnen bietet die diesjährige Sommerakademie Gelegenheit, sich eingehend mit den kulturellen Aspekten von Konflikten auf unterschiedlichen Ebenen zu befassen.
Zudem besteht auch dieses Jahr die Möglichkeit, eigene Projekte zu präsentieren und sich beruflich zu vernetzen.
Anmeldung und Infos auf: [ http://www.iicp.ch ]www.iicp.ch
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Dear Ladies and Gentlemen,
Hereby we would like to invite you to our 2nd International Summer Academy “The Art of Conflict Transformation - Culture and Conflict” in the Switzerland iicp.ch. Your attendance is highly appreciated and we are looking forward to seeing you there.
Sincerely yours,
IICP staff
The Art of Conflict Transformation
Culture and Conflict
12th to 17th July 2009 in Bern, Swizerland
Please, find the flyer attached to the e-mail
With Johan Galtung, Wilfried Graf, Herb Kelman, Ueli Mäder, Corinne Henchoz Pignani, Tariq Ramadan, Jay Rothman, Werner Wintersteiner and many more
Conflict work requires manifold competencies in order to deal constructively with different forms of life, value systems, convictions, traditions and beliefs.
The lectures, expert’s dialogues and workshops, held by internationally renowned experts, will allow participants to address cultural aspects of conflict on different levels.
Furthermore, participants will get the chance to present own projects and to network among professionals.
Registration and information under: [ http://www.iicp.ch/ ]www.iicp.ch
Institute for Integrative
Conflict Transformation and Peacebuilding
Gasometer B - Schild
Guglgasse 8/4/4/18
A-1110 Wien
Tel: +43 1 7400 29 92
Fax: +43-(0)1-9661281
iicp@iicp.at [ http://www.iicp.at ]
Mittwoch, 1. April 2009
Kongress Essstörungen 2009
22.-24. Oktober 2009
Alpbach, Tirol, Österreich
17. Internationale Wissenschaftliche Tagung
Wir möchten hiermit nochmals auf unseren Kongress Essstörungen 2009 hinweisen.
Downloads:
2. Ankündigung & Call for Abstracts
http://www.netzwerk-essstoerungen.at/kongress09/download/k09_2ndannouncement.pdf
Abstraktformular
http://www.netzwerk-essstoerungen.at/kongress09/download/k09_abstractform.doc
Anmeldeformular
http://www.netzwerk-essstoerungen.at/kongress09/download/k09_registrationform.doc
Für regelmäßige Updates besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.netzwerk-essstoerungen.at.
Alpbach, Tirol, Österreich
17. Internationale Wissenschaftliche Tagung
Wir möchten hiermit nochmals auf unseren Kongress Essstörungen 2009 hinweisen.
Downloads:
2. Ankündigung & Call for Abstracts
http://www.netzwerk-essstoerungen.at/kongress09/download/k09_2ndannouncement.pdf
Abstraktformular
http://www.netzwerk-essstoerungen.at/kongress09/download/k09_abstractform.doc
Anmeldeformular
http://www.netzwerk-essstoerungen.at/kongress09/download/k09_registrationform.doc
Für regelmäßige Updates besuchen Sie bitte unsere Homepage: www.netzwerk-essstoerungen.at.
Fortbildung Genderspezifische Gesundheitsförderung
(Bildungsnetzwerk – Fonds Gesundes Österreich)
Über das körperliche, geistige und psychische Wohlbefinden eines Menschen entscheidet nicht zuletzt sein Geschlecht. Sowohl die körperlichen Geschlechtseigenschaften (Sex) als auch die sozial erworbenen (Gender) haben Einfluss auf die gesundheitliche Verfassung. Das Leiden von Frauen und Männern hat vielfach andere Ursachen und findet Ausdruck in unterschiedlichen Beschwerden. Das Geschlecht des Betroffenen hat nicht selten Auswirkungen auf die Wahrnehmung und Deutung von Symptomen und im weiteren Verlauf auf Bereitstellung bzw. Inanspruchnahme von Hilfestellung.
Ressourcen, die zur Wahrung der seelischen Balance beitragen, und Verwundungen, die bisweilen in Krankheitsanfälligkeit münden, weisen häufig eine geschlechtliche Prägung auf.
Gesundheitsrelevantes Verhalten, etwa im Bereich von Ernährung und Sport, trägt vielfach zur Herstellung von Geschlechtsidentität bei. Die Praxis des „Doing Gender“ spiegelt sich auch in Erkrankungsstatistiken wider. Diesen können wir entnehmen, dass Frauen und Männer teilweise zu anderen Krankheitsbildern tendieren. Depressionen, Angst- und Essstörungen beispielsweise zählen zur weiblichen Domäne, während bei der Alkohol- und Drogenabhängigkeit traditionellerweise die Männer die Führung übernehmen. Das Wissen um geschlechtsspezifische Erkrankungsrisiken ermöglicht eine Gesundheitsförderung, in welcher den weiblichen und männlichen Lebenswirklichkeiten eine systematische Berücksichtigung zuteil wird.
Ziele: Die TeilnehmerInnen
• schärfen ihre Wahrnehmung hinsichtlich der Bedeutung von Geschlechterrollen und genderspezifischen Lebensumständen für Gesunderhaltung bzw. Krankheitsentstehung.
• erhalten Informationen über das Zusammenwirken von Geschlecht, sozialem Status und Lebensalter hinsichtlich Wohlbefinden.
• erhalten Gelegenheit, darüber zu reflektieren, wie sie Standards des Gender-Mainstreaming in ihren eigenen Gesundheitsprojekten zur Anwendung bringen können.
Inhalte:
• Wie kommen wir zu einem geschlechtssensiblen Zugang in der Gesundheitsförderung? Eine Auseinandersetzung mit weiblichen und männlichen Leitbildern soll einen Einblick geben in die Bedeutung des Geschlechts bei der Erlangung und Erhaltung von Gesundheit sowie bei der Entstehung und Überwindung von Krankheit.
• Gesundheitsförderung an der Schnittstelle von Generation und Geschlecht. Geschlechtsbezogene Herausforderungen und belastende Lebensumstände verändern sich im Laufe der Biografie. Je nach Lebensabschnitt bedarf es demnach eines gezielten Empowerments, um krisenhaften Entwicklungen vorbeugen zu können.
• Buben, die weinen und Mädchen, die schreien. Welchen Einfluss hat die Emanzipation auf die Verteilung von psychischen Erkrankungen zwischen den Geschlechtern? Inwieweit verhindern geschlechtsstereotype Scheuklappen die Wahrnehmung aktueller Trends?
• Die Auseinandersetzung mit genderspezifischen Erklärungsansätzen zur Suchtentstehung soll einen Einblick geben in die Bedeutung des Geschlechts für die Entwicklung von Substanz-Vorlieben, Konsummuster und Veranlagung für Sucht.
• Am Beispiel der Angststörung soll veranschaulicht werden, welche Auswirkung das Geschlecht des Patienten auf Diagnostik, Medikamentenverschreibung und Auswahl psychotherapeutischer Verfahren hat.
Methoden: Impulsreferate und Kleingruppenarbeit
Zielgruppen: Menschen in Gesundheitsberufen, Krankenpflegepersonal, PsychotherapeutInnen, MitarbeiterInnen von Frauen- und Männerberatungsstellen, JugendberaterInnen, LehrerInnen, ErziehungsberaterInnen u.a.
Referentin:
Dr. Ulrike Paul, Psychologin, Systemische Familientherapeutin und Sexualpädagogin. Seit 1991 Mitarbeiterin in der AIDS-Hilfe Tirol in den Bereichen Prävention und Beratung. Schwerpunkte in der psychotherapeutischen Tätigkeit: Sucht- und Abhängigkeitserkrankungen, psychosexuelle Identitätsstörungen, Angststörungen und kognitive Beeinträchtigungen. Lehrbeauftragte am Institut für Psychologie der Universität Innsbruck und am MCI-Soziale Arbeit. Im SS 2010 Lehrbeauftragte am Institut für Soziologie - Bereich Geschlechtersoziologie und Gender Studies der Universität Graz. Redakteurin der Jugendzeitschrift „Jungösterreich“.
Termin: Di 26.- Mi 27. Mai 2009, jeweils 9.30 – 17.30 Uhr
Ort: Hotel Seespitz, Innsbrucker Straße 1, 6100 Seefeld i. T.
Anmeldung: bis 5. Mai 2009
Anmeldung ergeht an:
Friedrich Lackner,
avomed – Arbeitskreis für Vorsorgemedizin und Gesundheitsförderung in Tirol
Anichstraße 6
6020 Innsbruck
Tel: 0512/586063
Fax: 0512/583023
E-Mail: avomed[at]avomed.at
Teilnahmegebühr: EURO 60.-
Maximale TeilnehmerInnenanzahl: 15 Personen
Über das körperliche, geistige und psychische Wohlbefinden eines Menschen entscheidet nicht zuletzt sein Geschlecht. Sowohl die körperlichen Geschlechtseigenschaften (Sex) als auch die sozial erworbenen (Gender) haben Einfluss auf die gesundheitliche Verfassung. Das Leiden von Frauen und Männern hat vielfach andere Ursachen und findet Ausdruck in unterschiedlichen Beschwerden. Das Geschlecht des Betroffenen hat nicht selten Auswirkungen auf die Wahrnehmung und Deutung von Symptomen und im weiteren Verlauf auf Bereitstellung bzw. Inanspruchnahme von Hilfestellung.
Ressourcen, die zur Wahrung der seelischen Balance beitragen, und Verwundungen, die bisweilen in Krankheitsanfälligkeit münden, weisen häufig eine geschlechtliche Prägung auf.
Gesundheitsrelevantes Verhalten, etwa im Bereich von Ernährung und Sport, trägt vielfach zur Herstellung von Geschlechtsidentität bei. Die Praxis des „Doing Gender“ spiegelt sich auch in Erkrankungsstatistiken wider. Diesen können wir entnehmen, dass Frauen und Männer teilweise zu anderen Krankheitsbildern tendieren. Depressionen, Angst- und Essstörungen beispielsweise zählen zur weiblichen Domäne, während bei der Alkohol- und Drogenabhängigkeit traditionellerweise die Männer die Führung übernehmen. Das Wissen um geschlechtsspezifische Erkrankungsrisiken ermöglicht eine Gesundheitsförderung, in welcher den weiblichen und männlichen Lebenswirklichkeiten eine systematische Berücksichtigung zuteil wird.
Ziele: Die TeilnehmerInnen
• schärfen ihre Wahrnehmung hinsichtlich der Bedeutung von Geschlechterrollen und genderspezifischen Lebensumständen für Gesunderhaltung bzw. Krankheitsentstehung.
• erhalten Informationen über das Zusammenwirken von Geschlecht, sozialem Status und Lebensalter hinsichtlich Wohlbefinden.
• erhalten Gelegenheit, darüber zu reflektieren, wie sie Standards des Gender-Mainstreaming in ihren eigenen Gesundheitsprojekten zur Anwendung bringen können.
Inhalte:
• Wie kommen wir zu einem geschlechtssensiblen Zugang in der Gesundheitsförderung? Eine Auseinandersetzung mit weiblichen und männlichen Leitbildern soll einen Einblick geben in die Bedeutung des Geschlechts bei der Erlangung und Erhaltung von Gesundheit sowie bei der Entstehung und Überwindung von Krankheit.
• Gesundheitsförderung an der Schnittstelle von Generation und Geschlecht. Geschlechtsbezogene Herausforderungen und belastende Lebensumstände verändern sich im Laufe der Biografie. Je nach Lebensabschnitt bedarf es demnach eines gezielten Empowerments, um krisenhaften Entwicklungen vorbeugen zu können.
• Buben, die weinen und Mädchen, die schreien. Welchen Einfluss hat die Emanzipation auf die Verteilung von psychischen Erkrankungen zwischen den Geschlechtern? Inwieweit verhindern geschlechtsstereotype Scheuklappen die Wahrnehmung aktueller Trends?
• Die Auseinandersetzung mit genderspezifischen Erklärungsansätzen zur Suchtentstehung soll einen Einblick geben in die Bedeutung des Geschlechts für die Entwicklung von Substanz-Vorlieben, Konsummuster und Veranlagung für Sucht.
• Am Beispiel der Angststörung soll veranschaulicht werden, welche Auswirkung das Geschlecht des Patienten auf Diagnostik, Medikamentenverschreibung und Auswahl psychotherapeutischer Verfahren hat.
Methoden: Impulsreferate und Kleingruppenarbeit
Zielgruppen: Menschen in Gesundheitsberufen, Krankenpflegepersonal, PsychotherapeutInnen, MitarbeiterInnen von Frauen- und Männerberatungsstellen, JugendberaterInnen, LehrerInnen, ErziehungsberaterInnen u.a.
Referentin:
Dr. Ulrike Paul, Psychologin, Systemische Familientherapeutin und Sexualpädagogin. Seit 1991 Mitarbeiterin in der AIDS-Hilfe Tirol in den Bereichen Prävention und Beratung. Schwerpunkte in der psychotherapeutischen Tätigkeit: Sucht- und Abhängigkeitserkrankungen, psychosexuelle Identitätsstörungen, Angststörungen und kognitive Beeinträchtigungen. Lehrbeauftragte am Institut für Psychologie der Universität Innsbruck und am MCI-Soziale Arbeit. Im SS 2010 Lehrbeauftragte am Institut für Soziologie - Bereich Geschlechtersoziologie und Gender Studies der Universität Graz. Redakteurin der Jugendzeitschrift „Jungösterreich“.
Termin: Di 26.- Mi 27. Mai 2009, jeweils 9.30 – 17.30 Uhr
Ort: Hotel Seespitz, Innsbrucker Straße 1, 6100 Seefeld i. T.
Anmeldung: bis 5. Mai 2009
Anmeldung ergeht an:
Friedrich Lackner,
avomed – Arbeitskreis für Vorsorgemedizin und Gesundheitsförderung in Tirol
Anichstraße 6
6020 Innsbruck
Tel: 0512/586063
Fax: 0512/583023
E-Mail: avomed[at]avomed.at
Teilnahmegebühr: EURO 60.-
Maximale TeilnehmerInnenanzahl: 15 Personen
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